Fliegen wir davon – Die Geschäftsreise

Mein Job bringt Reisen um die ganze Welt mit sich. Das hat den Nachteil, dass ich meine Familie manchmal wochenlang nicht sehe. Und den Vorteil, dass ich nicht nur Gelegenheit habe, die Welt kennenzulernen, sondern manche Länder und Städte so oft besuche, dass ich an vielen Orten Freunde habe, mit denen ich auf einen Drink ausgehen kann. Meine Frühlings- und Herbstreisen zu den Modewochen nach London, Mailand und Paris sind stressige Zeiten, aber auch schön. Obwohl ich mehr als professionell bin im Kofferpacken, quält mich am Flughafen doch jedes Mal der Zweifel. Mein Herz beginnt zu rasen. Habe ich etwas vergessen? Wahrscheinlich. Das beste Mittel gegen diese Angst ist Planung, Planung und nochmals Planung. Mehr lesen

Was sind Heilpraktiker ?

Heilpraktiker und Schulmediziner haben viele Gemeinsamkeiten. Grundsätzlich sind beide Berufsgruppen bestrebt, dem Patienten bei Erkrankungen Linderung und Heilung zukommen zu lassen. Dennoch gibt es durch die gewählten Methoden teilweise erhebliche Unterschiede und Herangehensweisen.
Ein Schulmediziner muss ein Medizinstudium von mindestens sechs Jahren absolvieren. Danach ist es möglich, eine Facharztausbildung anzuschließen, die ebenfalls zwischen fünf und sechs Jahre dauert. Dem Arzt ist es nach dem Abschluss der Ausbildung erlaubt, medizinische Medikamente zu verschreiben. Zudem ist er befugt, Pflegehilfsmittel zu verschreiben, die je nach Pflegegrad von der Pflegekasse übernommen werden. Hierzu zählen unter anderem Verbrauchsprodukte wie Einmalhandschuhe und Krankenunterlagen oder technische und wiederverwendbare Hilfsmittel wie etwa Pflegebetten oder Lagerungshilfen.
Um in der Alternativmedizin, der Homöopathie, der Pflanzen- und Naturheilkunde tätig werden zu können, muss für den Beruf des Heilpraktikers oder Homöopathen eine etwa dreijährige Ausbildung absolviert werden.
Den Heilpraktiker Dortmund als Naturheilkundiger gab es schon lange, bevor sich die Schulmedizin etablierte und durchsetzte. Während man über Jahrzehnte hinweg die Unterschiede untermauerte, um sich teils klar voneinander zu distanzieren, ist man heute bestrebt, zum Wohle der Patienten Verbindungen zwischen der Schulmedizin und der sogenannten Komplementärmedizin auszubauen. Durch diese neuen gemeinsamen Wege ist es möglich, den Menschen ganzheitlich zu helfen. Denn im Zweifel ist alles, was dem individuellen Leiden Linderung verschaffen kann, ein Erfolg. Mehr lesen

Consulting ist wichtig

Das Thema Consulting ist weiterhin den Unternehmen in Deutschland sehr wichtig. Wie durch einen Bericht von Spiegel Online belegt wird, liegen in der jüngsten Vergangenheit Zuwächse von rund 20% im Bereich Inhouse Consulting pro Jahr vor. Interessant ist zudem der Umstand, dass immer mehr Unternehmen auf ein eigenes Inhouse Consulting setzen. Rund zwei Drittel der Dax-30-Unternehmen setzt dabei auf eigene Berater in Konkurrenz zu McKinsey, Roland Berger und Car. Der Spiegel berichtet zudem, dass in Sachen Inhouse Consulting oftmals die Bereich Prozessoptimierung, Strategieentwicklung und Organisationsentwicklung vorangetrieben werden.

Die Statistik zeigt zudem, dass inzwischen gut 20% der Unternehmen mit einem Jahresumsatz im Bereich von ein bis fünf Milliarden Euro auf Inhouse Consulting setzen. Der Bericht beruft sich dabei auf die Ergebnisse einer Studie, welche von Bayer Business Services durchgeführt wurde. Zugleich wird aufgezeigt, dass im Inneren der Unternehmen immer öfter Organisationseinheiten zu Beratungseinheiten umgewandelt werden. Besonders häufig sei dies im IT-Management, dem Qualitätsmanagement oder aber beispielsweise im Controlling anzutreffen.

Doch die genannte Studie gibt nicht nur Zahlen aus, sondern legt auch Gründe dar, weshalb immer mehr Unternehmen entsprechend agieren. Besonders die Möglichkeit der Kostenreduzierung und der Option interne Strategien zu entwickeln sind es, welche das Inhouse Consulting zu einem absoluten Trend werden lassen. Zugleich nutzen die Unternehmen dieses Vorgehen um internen Management-Nachwuchs aufzubauen, oder aber für die Integration externer Manager in den jeweiligen Konzern. Ebenfalls wurde genannt, dass die Möglichkeit der Bildung einer so genannten Eingreifgruppe als interessant angesehen wird.

Externe Berater werden selbstverständlich weiterhin angefragt und beauftragt. Dies erfolgt in den Unternehmen zumeist dann, wenn Know-How benötigt wird, welches intern nicht vorhanden ist. Dabei kommt den externen Beratern zugute, dass das an den Tag gelegte methodische Vorgehen von den Unternehmen in diesen Fällen sehr geschätzt wird.